Bolivien liegt mitten in Südamerikas und hat keinen Zugang zum Meer. Das Land verfügt über eine reiche kulturelle Tradition und große Ressourcen.
BOL
zwischen 10° 20´und 23° südlicher Breite sowie 58° und 69° westlicher Länge
1.098.500 km²
53% Wald
3% Ackerland
22% Wiesen und Weiden
N–S 1500 km
W–O 1300 km
Keine Küste vorhanden
La Paz (administrativ)
Sucre (offiziell)
La Paz (ca. 784.970 Einwohner)
Santa Cruz (ca. 767.260 Einwohner)
Cochabamba (ca. 448.750 Einwohner)
El Alto (ca. 446.180 Einwohner)
Oruro (ca. 201.830 Einwohner)
Sucre (ca. 144.990 Einwohner)
9 Departments
Beni, Chuquisaca, Cochabamba, La Paz, Orouro, Pando, Potosi, Santa Cruz,Tarija
höchster Berg: Sajama 6540 m
größter See: Titicacasee (Bolivienteil) 8340 km²
April bis Oktober ist die beste Reisezeit.
Mai bis Juli sind die kältesten Monate.
Oktober bis März sind Regenmonate.
MEZ - 5 (UTC - 4)
Aktuelle Uhrzeiten finden Sie hier unter
www.zeit-online.de
Botschaft der Republik Bolivien, Berlin
Zuständigkeiten: Bundesrepublik Deutschland
Wichmannstraße 6
10787 Berlin
Sprechzeit: Mo bis Do 9-12.30, 13.30 -17 Uhr, Fr 9-14 Uhr
Tel: (0 30) 26 39 150
Fax: (0 30) 26 39 15 15
Email: embajada.bolivia@berlin.de
Homepage: www.bolivia.de
Viceministerio de Turismo, La Paz
Avenida Mariscal Santa Cruz, Palacio de Comunicaciones, Piso 16
La Paz/Bolivien
Tel: (00591 2) 236 74 41, 236 74 63/64
Fax: (00591 2) 237 46 30
Email: t-mercadeo@mcei.gov.bo
Amtssprache ist Spanisch.
1 Boliviano = 100 Centavos.
Währungskürzel: Bs, BOB (ISO-Code
Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20, 10 und 5 Bs
Münzen in den Nennwerten 2 und 1 Bs sowie 50, 20 und 10 Centavos.
Den aktuellen Kurs finden Sie unter www.wechselkurs.de
8.450.000 Einwohner
7,6 Menschen je km²
Post: Luftpost nach Europa braucht 3-4 Tage.
Internet/E-Mail: Hauptanbieter ist Megalink (Internet: www.megalink.com).
In den größeren Städten gibt es Internetzugänge in Internetcaffees und größeren Hotels.
220 V, 50 Hz (110/220 V, 50 Hz in La Paz; 110 V in Potosí,
Adapter erforderlich.
Nach Deutschland: 0049
Von Deutschland: 00591
Banken: Mo bis Fr, zwischen 8.30-12.00 Uhr und 14.30-18.00 Uhr
Büros: Mo bis Fr, zwischen 9.00-12.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr , Sam. 9.00-12.00 Uhr
Geschäfte: Mo bis Fr, zwischen 9.00-13.00 Uhr und 14.30-19.00 Uhr, Sa 9.00-12.00 Uhr
Präsidiale Republik
Präsident
kein
Die aktuellen Impfvorschriften und Impfempfehlung dieses Landes finden Sie unter www.crm.de
Visumfrei als Touristen und Besucher für 3 Monate.
Es wird ein gültiger Reisepass mit mindest. 3 Monate gültigkeite benötigt sowie ein Rückreiseticket.
Botschaft der Republik Bolivien
Wichmannstraße 6, D-10787 Berlin
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Mo-Do 09.00-17.00 und Fr 09.00-14.00 Uhr.
Honorargeneralkonsulat in Hamburg. Honorarkonsulate in Bremen, Frankfurt/M. und München.
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Avenida Arce 2395, BO-La Paz
Postanschrift: Casilla 5265, BO-La Paz
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E-Mail: info@ambajada-alemana-bolivia.org
Honorarkonsulate in Cochabamba, Santa Cruz, Sucre und Tarija.
Bolivien (span.: Bolivia) ist ein Staat in Südamerika. Es ist ein Binnenland und grenzt im Westen an Peru und Chile, im Süden an Argentinien und Paraguay, im Osten und Norden an Brasilien.
Bolivien wird von zwei großen und weit auseinander liegenden Ketten der Anden durchzogen, deren Höhe bis über 6.500 m reicht (Sajama 6.542 m, Illimani 6.462 m). Dazwischen liegt das zentrale Hochland, das 3.000 bis 4.000 m hohe Altiplano. Dieses bis weit in das Nachbarland Peru reichende Gebiet ist das eigentliche Kernland, in dem rund 80 Prozent aller Bolivianer leben, obwohl es nur etwa ein Drittel der Fläche Boliviens ausmacht. Zwischen dem Ostabhang der Anden und dem Ostbolivianischen Bergland erstrecken sich die Yungas in einer Höhe zwischen 1.200 und 1.800 m ü. NN.
Der flächenmäßig größte Teil Boliviens sind die Llanos, die sich vom Ostbolivianischen Bergland bis an die Grenzen nach Brasilien und Paraguay erstrecken. Dieses nur äußerst dünn besiedelte tropisch-heiße Tiefland untergliedert sich in die trockenen Savannen des Gran Chaco und die tropischen Regenwaldgebiete Amazoniens.
Inmitten des Altiplano liegt der Titicaca-See, einer der höchstgelegenen Seen der Erde. Durch dessen Mitte verläuft die Grenze zum Nachbarland Peru.
Die Bevölkerung Boliviens gehört zu 92 % der Römisch-Katholischen Kirche an, der Rest besteht aus Anhängern des Protestantismus und anderer Glaubensrichtungen.
Die offizielle Hauptstadt Boliviens ist Sucre, der Sitz der Regierung befindet sich jedoch in La Paz, der wichtigsten Stadt des Landes, die in 3.200 bis 4.100 m Höhe liegt und damit die höchstgelegene Großstadt der Erde ist.
Die größten Städte Boliviens, geordnet nach der Zahl ihrer Einwohner, sind Santa Cruz de la Sierra (1.113.582 Einwohner), La Paz (789.585), El Alto (647.350), Cochabamba (516.683), Oruro (201.230), Sucre (193.876), Tarija (135.783) und Potosí (132.966).
Bolivien wurde von verschiedenen Kulturen besiedelt, die wichtigste war die Zivilisation von Tiahuanaco. Es wurde im 15. Jahrhundert Teil des Inka-Reiches. Als die Spanier im 16. Jahrhundert das Land eroberten, wurde Bolivien, reich an Silbervorkommen, Teil des Vizekönigreiches Peru und später Teil des Vizekönigreiches Río de la Plata.
Der Kampf um die Unabhängigkeit begann 1809, aber Bolivien blieb spanische Kolonie, bis es 1825 von Simón Bolívar befreit wurde, nach dem es später benannt wurde. Nach einer kurzen Union mit Peru wurde Bolivien völlig unabhängig. Die Union hatte den Confederación Perú-Boliviana Krieg (1836-1839) gegen Chile verloren. Im Salpeterkrieg (1879-1883) verlor Bolivien große Teile seines Staatsgebiets und den Zugang zum Pazifik an Chile. Im Chacokrieg (1932-1935) verliert Bolivien riesige Landesteile im Süden an Paraguay. In den folgenden Jahren begann der Niedergang aufgrund der Kriege und ökonomischer Verkäufe.
Bolivien gehört zu der 1969 gegründeten Andengemeinschaft, die seit 1995 eine Freihandelszone zwischen den Mitgliedsstaaten aufgebaut hat.
Mit ethnischen und kulturellen Kämpfen konfrontiert, gab es in Bolivien Revolutionen und militärische Coups. Eine Militär-Junta wurde in den frühen 1980ern gestürzt, um eine Demokratie zu installieren.
Im Oktober 2003 kam es zu breiten Unruhen mit dem Charakter eines Volksaufstands, als Gewerkschaften gegen den Ausverkauf des wichtigen Bodenschatzes Erdgas an US-amerikanische Konzerne protestierten und Streiks organisierten. Dies stellte zugleich den Höhepunkt der teilweise gewaltsamen Proteste gegen die Reformen und Einsparungen im Staatshaushalt (im Rahmen der vom IWF geforderten Maßnahmen zur Verringerung der Auslandsverschuldung) dar, die im Februar 2003 mit einem Polizeistreik begonnen hatten. Die Regierung setzte Militär gegen die "Rebellen" ein; rund 60 Menschen kamen dabei ums Leben. Dies führte jedoch zur Solidarisierung weiter Volksschichten mit den Demonstranten. Im Ergebnis musste Präsident Gonzalo Sánchez de Lozada ins Exil in die USA gehen; ein Jahr später erhob das bolivianische Parlament Anklage gegen ihn.
Im Januar 2005 versuchte ein Bündnis politischer Gruppen in der reichen Region Santa Cruz die Autonomie zu erlangen. Vorausgegangen waren Massenproteste wegen hoher Benzinpreise. Mehrere Institutionen, wie zum Beispiel die Praefektur, waren kurzzeitig von den Demonstranten besetzt.
An der Spitze der Zentralregierung mit Sitz in La Paz steht der für fünf Jahre gewählte Präsident. Aufgrund der sehr häufigen Umstürze konnten sich jedoch nur wenige über die volle Legislaturperiode halten.
Das Zweikammer-Parlament besteht aus dem Abgeordnetenhaus (Cámara de Diputados) mit 130 Abgeordneten als Unterhaus (Cámara baja) und dem Senat (Senado) mit 27 Senatoren (drei aus jedem Departamento) als Oberhaus (Cámara alta). Die Mitglieder beider Kammern werden für je fünf Jahre gewählt.
Der Oberste Gerichtshof hat seinen Sitz in Sucre, der formellen Hauptstadt des Landes.
Die Verfassung bestimmt die Lehre der Römisch-Katholischen Kirche als Staatsreligion, gewährt den Bürgern aber Religionsfreiheit.
Die Streitkräfte Boliviens sind unterteilt in die Armee (Ejército Boliviano), die Marine (Fuerza Naval Boliviana) und die Luftstreitkräfte (Fuerza Aérea Boliviana). Ebenfalls militärisch organisiert ist die Nationalpolizei (Policía Nacional de Bolivia).
Zwar gibt es eine grundsätzliche Wehrpflicht, falls es jedoch genug Freiwillige gibt, wird auf Einberufungen verzichtet. Die Freiwilligen müssen mindestens 18 Jahre alt sein; bei Einberufungen erlaubt das Gesetz aber, die Altersgrenze bis auf 14 abzusenken. Laut Schätzungen sind 40% der Streitkräfte unter 18 Jahren alt, die Hälfte davon sogar unter 16 (Quelle: CIA World Factbook).
Die Dauer des Wehrdienstes beträgt 12 Monate. Die Gesamtstärke der Streitkräfte schwankt zwischen 31.500 und 35.000 Mann, davon etwa 20.000 Wehrdienst Leistende.
Die Militärausgaben betrugen 2003 vergleichweise niedrige 123 Mio US-$ (Quelle: CIA World Factbook), damit jedoch immerhin 1,6 % des Bruttoinlandsprodukts. Zur Anschaffung neuer Ausrüstung sind die bolivianischen Streitkräfte daher weitgehend auf US-Militärhilfe angewiesen.
Die bolivianische Armee ist mit rund 25.000 Mann die bei weitem stärkste Teilstreitkraft innerhalb des bolivianischen Militärs. Mit rund 50 leichten Kampfpanzern, 76 Artillerie- und 50 Flugabwehrgeschützen ist sie aber vergleichsweise schwach für einen Krieg gegen einen äußeren Feind ausgerüstet (Quelle: www.globaldefence.net (http://www.globaldefence.net)). Die Armee Chiles - zu dem die Beziehungen immer noch gespannt sind - zum Beispiel ist nicht nur doppelt so groß, sondern auch mit mehreren Hundert schweren und leichten Panzerfahrzeugen wesentlich stärker ausgestattet.
Seit dem Salpeterkrieg hat sich die Armee denn auch mehr und mehr auf die "Innere Sicherheit" konzentriert.
Bolivien hat zwar seit dem Salpeterkrieg keinen Zugang mehr zum Pazifik, besitzt aber dennoch eine kleine Marine-Truppe. Obwohl der Salpeterkrieg schon mehr als ein Jahrhundert zurück liegt, besteht unverändert Hoffnung auf die Wiedergewinnung eines zwischen Chile und Peru verlaufenden Korridors zum Pazifik. Dieses langfristige Ziel verleiht der (ohne Marineinfanterie) 1.800 Mann starken Marine Aufschwung, die zumindest für die nähere Zukunft eine reine Binnenmarine bleibt. Die Kommandostruktur umfasst sechs Marinebezirke, jeder mit einer Flottille ausgestattet. Ein Bezirk umfasst den Titicaca-See, die übrigen liegen an den großen Flüssen.
Das größte Schiff ist ein Hochsee-Frachter, die "Libertador Bolívar", von der Marine bemannt, um eine seemännische Ausbildung zu gewährleisten für den Fall, dass der Korridor entsteht und die Marine wieder von einem bolivianischen Hafen an der Pazifikküste operieren kann. Das Schiff wird als normales Handelsfrachtschiff eingesetzt, dessen Einnahmen dem Marineministerium zufließen. Es ist ein Geschenk Venezuelas und hat seinen Heimathafen in Argentinien. Die restliche Marine besteht aus etwa 60 Patrouillenbooten und Patrouillenbarkassen sowie aus einem der Marine gehörenden Patrouillenflugzeug vom Typ Cessna U 206.
Zur Marineinfanterie zählen weitere etwa 1.700 Mann. Die Haupteinheit ist das Marineinfanterie-Bataillon "Almirante Grau" mit einer detachierten Kompanie in jedem Marinebezirk.
Die bolivianische Luftwaffe umfasst rund 3.000 Mann. Die Ausstattung ist größtenteils überaltert; dazu gehören u.a. von Canadair in Lizenz gebaute Lockheed T-33A/N Kampfflieger aus den 70ern des letzten Jahrhunderts (je nach Quelle zwischen 12 und 18; teilweise vor kurzem in Kanada modernisiert) und vermutlich noch 11 Trainingsflugzeuge des schweizerischen Typs Pilatus PC-7, die auch zur Bekämpfung des Drogenanbaus eingesetzt werden. Dazu kommen etwa zwei Dutzend Transportflugzeuge und rund 50 Transporthubschrauber unterschiedlicher Typen. Die bolivianische Luftwaffe betreibt mit dem Transporte Aéreo Militar (TAM) einen landesweiten, öffentlichen Linienflugverkehr auch in abgelegene Landesteile.
Bolivien ist in neun Departamentos aufgeteilt. Die Departamentos werden von einem Präfekten (Prefecto) verwaltet, der als Zugeständniss an die Unabhängigkeitsbestrebungen einiger Departamentos ab 2005 direkt vom Volk des jeweiligen Departamentos gewählt wird. Bisher erfolgte die Ernennung durch den Präsidenten.
Die Departamentos gliedern sich ihrerseits in insgesamt 112 Provinzen (Provincias), die jeweils von einem ernannten Unterpräfekten (Subprefecto) verwaltet werden. Die Provinzen sind wiederum in 324 municipios untergliedert.
Auf kommunaler Ebene gibt es gewählte Bürgermeister (Alcalde), in größeren Städten und Gemeinden auch einen gewählten Stadtrat (Concejo municipal).
Bolivien gehört zu den rückständigeren Ländern Lateinamerikas, sein Bruttoinlandsprodukt ist mit etwa 2.400 US-Dollar pro Kopf/Jahr (2002, nach Kaufkraftparität berechnet) unterdurchschnittlich. Ein Großteil der Bevölkerung ist nach wie vor in der Landwirtschaft beschäftigt. Nur im tropischen Tiefland im Osten wird die Landwirtschaft dabei einigermaßen modern betrieben, im Altiplano dagegen wird traditionell auf Subsistenz-Basis angebaut.
Die Industrie ist wenig entwickelt, Hauptindustriezweige sind neben dem in der Bedeutung schwindenden Bergbau die Lebensmittel- und Textilindustrie sowie die Metallverarbeitung.
Der kontrovers diskutierte Coca-Anbau bleibt nach wie vor einer der Hauptwirtschaftszweige des Landes, vor allem in den Regionen Yungas und Chapare im Nordosten. Von Seiten der USA wird er zu unterbinden versucht, doch ist dabei zu bedenken, dass Coca nicht nur ein Rohstoff für Kokain ist, sondern von der Bevölkerung der gesamten Andenregion als Genussmittel genutzt wird, ob als Tee (mate de coca) oder zum Kauen. Um den Cocaanbau ist ein heftiger Streit zwischen der Regierung und den Cocabauern entbrannt, der mit zu der chaotischen politischen Situation 2002-2003 führte. Der Führer der so genannten cocaleros, Evo Morales, trat in der letzten Präsidentenwahl als Kandidat an, verpasste jedoch die Stichwahl um wenige Prozentpunkte.
Der Tourismus hat in den letzten Jahren einen hohen Zuwachs erfahren. Die landschaftliche Schönheit des Altiplanos, aber auch der Amazonasregion, werden von immer mehr Ausländern geschätzt. Die Einheimischen reisen wegen der schlechten Wirtschaftslage eher wenig, Massentourismus gibt es also kaum.
• die Hauptstädte La Paz und Sucre wegen ihrer kolonialen Bauten,
• Potosí mit seinen Minen und ebenfalls wegen der hier besonders prachtvollen Bauten aus der goldenen Zeit der Stadt
• der Titicacasee mit seinen "heiligen Inseln" (Sonnen- und Mondinsel)
• die Amazonasregion um Rurrenabaque
• das Salar de Uyuni, der größte Salzsee Amerikas
• Tupiza, eine in einer vielfarbigen Gebirgslandschaft gelegene Kleinstadt im Süden
• Tiahuanaco, das religiöse und administrative Zentrum einer präkolumbianischen Kultur
Die Infrastruktur ist in den meisten Fällen gut, die Preise vor allem für Europäer sehr niedrig.
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