
Sollten Sie Uhren, elektronische Artikel oder Markenkleidung erwerben wollen, tun Sie das nur in Kaufhäusern und seriösen Geschäften. Bei Schnäppchen auf Basaren und Flohmärkten handelt es sich so gut wie immer um Fälschungen.
Die Naturparks auf Fuerteventura dürfen Sie auf keinen Fall mit dem Jeep unsicher machen, z. B. auf der Halbinsel Jandía oder in den Dünen von Corralejo ist das strengstens untersagt und bringt erhebliche Geldstrafen mit sich. Wenn Sie sich ein Gefährt ausleihen, lassen Sie sich am besten beraten, wo man gut fahren kann.
Es ist ja bekannt, dass die Südländer nicht die umsichtigsten Autofahrer sind und das ist auf den Kanaren nicht anders. Fuerteventura hat sogar die höchsten Unfallziffern der Kanarischen Inseln. Seien Sie also vorsichtig, wenn die mit dem Fahrrad oder Motorroller unterwegs sind. Meist gibt es keine speziellen Fahrradwege und auf der Straße gehören Sie dann zu den Schwächeren.
Auf den Kanaren ernten Sie nur Unverständnis, wenn Sie im Restaurant getrennt zahlen wollen. Für gewöhnlich zahlt einer für alle – das ist leichter für den Kellner und ist nicht so kompliziert. Wechseln Sie sich doch einfach ab, wenn die Rechnung kommt!
An der Westküste kann es wegen der starken Strömung lebensgefährlich werden. Nur in einigen Buchten, die durch Riffe geschützt sind, ist das Baden erlaubt. Seien Sie nicht leichsinnig und überlegen Sie genau, wo Sie ins Wasser gehen!
Auch wenn Sie in den Touristenzentren nicht sehr viel mit Einheimischen zu tun haben werden, spätestens bei einem Besuch in Puerto del Rosario (der Hauptstadt – hier treffen Sie fast nur Einheimische) treffen Sie auf echte Kanarier. Diese legen wert auf gutes Benehmen, gute Sitten, anständige Kleidung und Geselligkeit.
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