
Mit 790.000 Einwohnern, von denen etwa 350.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel der Kanaren.
Jährlich besuchen fast 3 Millionen Menschen das Herzstück der Kanarischen Inseln, vor allem das touristische Zentrum Gran Canarias im Süden der Insel mit den Orten Maspalomas, Playa del Inglés und San Agustín.
Es gilt die WEZ, also MEZ (Zeitzone in Deutschland) minus 1 Stunde.
Gran Canaria – als flächenmäßig drittgrößte Insel - bildet zusammen mit Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro die Kanarischen Inseln. Die Inselgruppe gehört geographisch zu Afrika, politisch aber zu Spanien und liegt etwa 150 km nordwestlich von Marokko.
Gran Canaria gehört zum Autonomiegebiet der Kanaren (entspricht etwa einem Bundesland). Die Provinz-Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria verwaltet die östlichen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Als spanisches Gebiet gehören die Kanaren sowohl zur Europäischen Union als auch zum europäischen Zollgebiet.
Das Klima auf Gran Canaria ist aufgrund der Äquatornähe zwischen dem 27. und 29. Breitengrad das ganze Jahr über angenehm. Daher tragen die Kanarischen Inseln den Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings". Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara fern. Die Tagestemperaturen bewegen sich das ganze Jahr über zwischen ca. 22°C und 35°C. Der Nordosten (Las Palmas) der Insel ist meist kühler und feuchter als der trockene und warme Südwesten (Maspalomas/ Playa del Inglés).
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