Istanbul liegt zwischen dem Marmarameer und dem Goldenen Horn, einer
Bosporusbucht, und dem Südausgang des Bosporus, durchschnittlich 40
Meter über dem Meeresspiegel.
Im Norden der Stadt liegt das Schwarze Meer, im Süden das Marmarameer, verbunden vom Bosporus. Im europäischen Westen, dort wo Bosporus und Marmarameer aufeinander treffen, befindet sich die durch das Goldene Horn gebildete Halbinsel mit dem historischen Zentrum Istanbuls. Im Südosten liegen die Prinzeninseln.
Die geografischen Koordinaten sind 40,58 Grad nördlicher Breite und 29,05 Grad östlicher Länge. Die eigentliche Stadt hat eine Fläche von 1.538,77 Quadratkilometer. Die Metropolregion Istanbul, die mit der Bodenfläche der Provinz Istanbul identisch ist, hat eine Fläche von 5.220 Quadratkilometer, was etwa doppelt so groß wie das Saarland ist.
Das Frühjahr und der Herbst sind angenehm temperiert und daher die besten Zeiten, der Stadt einen Besuch abzustatten. Relativ hohe Temperaturen (jedoch deutlich weniger hoch als etwa an der türkischen Riviera oder in Griechenland) und eine hohe Luftfeuchtigkeit bestimmen die Sommermonate. Lediglich am Bosporus, wo immer eine leichte Brise weht, ist es auch dann angenehm. Der Winter ist durch wechselhaftes Wetter bestimmt: Es gibt frühlingshafte Sonnentage, häufig Regen und Kälteeinbrüche, manchmal auch Schneefälle.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 14,1 Grad Celsius,
die jährliche Niederschlagsmenge bei 698 Millimeter. Der wärmste Monat
ist der Juli mit durchschnittlich 23,2 Grad Celsius, der kälteste der
Januar mit 5,4 Grad Celsius im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im
Monat Dezember mit durchschnittlich 122 Millimeter, der wenigste im
Juli mit 19 Millimeter im Mittel.
Weiterführende Links:
Fakten über Istanbul
Offiziell
Geschichte
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