Die Moschee wurde bereits im Jahre 971 n. Chr. gebaut. Ihr Name bedeutet übersetzt "Die Blühende". Schon bald nach ihrer Erbauung wurde sie zur Universität erklärt und fungiert noch heute für die sunnitischen Muslime als die höchste Instanz in Glaubensfragen. Damit ist sie seit 1000 Jahren Bewahrerin islamischer Kultur. Heute werden in den neuen Universitätsgebäuden neben Theologie auch naturwissenschaftliche Fächer und Jura gelehrt.
Midan Al-Hussein, Buslinien 186,815,904 und Minibuslinien 77 und 102 vom Midan et-Tahrir.
Die Moschee Al-Ghuri könnte man als Kleinod mamlukischer Baukunst aus dem 16. Jahrhundert bezeichnen. Highlight: Ein goldener Wandfries. Er wurde erst bei der letzten Sanierung unter einer Holzverkleidung entdeckt. Sharia Al-Muizz Li-Din Allah, Ecke Sharia Al-Azhar.
Experten zählen Ibn Tulun mit ihrer harmonischen wie klaren Gestalt zu den schönsten Moscheen der Welt. Sie wurde zwischen 876 und 879 n. Chr. erbaut und seitdem kaum durch Umbauten verändert.
Midan Ahmed Ibn Tulun, Sayyida Zeinab.
Über viele Jahrhunderte hinweg besaß diese Moschee, die 1372 erbaut wurde, das höchste Minarett der Stadt. Besonders beeindruckend: Die mächtigen Bronzeportale, hinter denen sich das Mausoleum des Sultans befindet. Midan Al-Qala
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