
Wer Paleokastritsa nicht gesehen hat, der kennt Korfu nicht! Das sagen zumindest viele Korfu-Besucher. Paleokastritsa ist ein kleines Paradies: Das kristallklare saubere Meer, die malerischen kleinen Buchten, Berge, die sich bis zu dem Wasser erstrecken und die Unterwasserhöhlen. Außerdem ist Paleokastritsa ein wunderschöner Ort zum Tauchen. Um die Buchten herum sind Berge, die von Wäldern bedeckt sind. Auf einem der Gipfel befindet sich das byzantinische Kloster Panagia aus dem 16. Jahrhundert. Zu dem Kloster Panagia führt eine gefährliche Serpentinenstraße. Aber die Mühe des Aufstiegs lohnt sich, weil das Kloster viel zu bieten hat: In der Mitte liegt ein alter Brunnen mit tausend Münzen, er wird weiter von Touristen nachgefüllt. Im Klostergebäude gibt es Ikonen und andere Kunstgegenstände, im Keller eine Weinpresse. Korfu In der Nähe gibt es noch eine relativ gut erhaltene Schlossruine, von der aus sich eine gute Aussicht auf Paleokastritsa bietet.
Das Kloster Panagia Theotokos zählt zu den repräsentativsten der Insel. Seine Mauern wirken stets frisch gekalkt, die Innenhöfe überraschen mit Blumen und Wunschbrunnen. Das kleine Museum birgt neben Ikonen auch originelle Überraschungen. Still ist es nicht in Paleokastritsa, dafür sorgen die zahlreichen Besucher. Kein Wunder, schließlich bietet das am Hang gelegene Dorf mit Hotels und Pensionen, Tavernen und Cafés, Tauchclub und vielen anderen Wassersportmöglichkeiten einen guten Rahmen für abwechslungsreiche Ferien. Zu attraktiven Ausflugszielen ist es nicht weit, etwa zur Burg von Angelokastro oder dem Ort Lakones, von wo aus man das Panorama von Paleokastritsa besonders genießen kann.
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